Der Schwarze Turm ragt in der Ferne auf wie ein Stein gewordener Mittelfinger. Wind pfeift in unseren Kleidern. Den Haaren. Zenkil stöhnt auf dem Wagen. Jedes Mal, wenn der Karren wackelt schreit er.
Die Landschaft steigt seit Stunden an. Ein schräges Plateau führt uns zur Klippe hinauf, von der aus der Mittelfinger sich senkrecht in den Himmel reckt. Die Felsen wirken höher, je näher wir kommen. Der Wind wird stärker.
Je näher Turm Olse, umso stärker der Wind, brüllt jemand.
Wir schätzen, vielleicht noch eine Stunde.
Lutz bleibt stehen. Der Karren bleibt stehen. Zenkil schreit. Hinten am Karren baumelt der Hase. Qurro hat ihn dran gebunden.
Lutz bewegt sich nicht. Handon zerrt. Lutz legt die Ohren an. Handon klappt Lutz´ Ohr nach hinten und spricht ihm direkt in den Schädel. Lutz schreit und läuft weiter.
Über dem Turm kämpfen Vögel mit dem Wind. Sie sind schwarz. Der Wind ist erbarmungslos. Die Krieger schlagen ihre Mäntel ein. Sie lehnen sich beim Laufen in den Wind. Sie machen das wohl nicht zum ersten Mal.
Wir nähern uns dem Turm auf eine halbe Meile. Die gesamte Anlage steht auf einem Plateau. Sie ist von einer Palisade umgeben. Dahinter fällt das Gelände steil ab. Hinter der Palisade steigt Rauch auf.
Qurro fletscht die Zähne. Er schaut unruhig um sich und geht zu Handon. Er sagt, ich habe Witterung aufgenommen. Da ist was. Starker Geruch. Er verlässt die Gruppe.
Schneller, sagt Handon zu Arren, dem Anführer der Gruppe, wir müssen schneller.
Der versteht nichts. Was. Was hast du gesagt.
Schneller, sagt Handon.
Der Trampelpfad wird zu einer gepflasterten Straße. Wir schauen uns misstrauisch um. Niemand sieht irgendetwas Besonderes. Handon strapaziert. Er bekommt einen Schaden auf Willenskraft. Er sieht immer noch nichts Besonderes.
Das Dach des Turms ist mit unterschiedlichen Schindeln gedeckt. Verschiedene Materialien. Verschiedene Epochen. Völlig vermoost. Der Rauch aus den Schornsteinen wird sofort vom Wind weggerissen.
Der Wind ist laut. Man hört nichts außer Wind.
~
Wir gehen den Weg zur Zugbrücke. Ihre schweren Taue laufen zu den beiden hölzernen Wachtürmen rechts und links hinauf. Linkerhand des Weges liegt ein Baumstamm mit großen Kerben. Rechts und links davon Pöller mit Totenschädeln. Im Wachunterstand stehen drei oder vier Bewaffnete.
Im Tor ein ungeheurer Bulle. Ein Kerl zerrt daran. Die Leute können nicht raus. Der Ochse versperrt das Tor.
Der Besitzer schlägt den Ochsen. Der Bulle tritt den Mann von der Brücke.
Handon zieht das Schwert und schlägt es auf den Schild. Er treibt den Ochsen mit fünf Erfolgen auf Manipulation in den Hof.
Der Besitzer sagt, Mellmann mein Name. Wir treffen uns im Gasthaus. Ich gebe euch ein Bier aus.
Die Wachen sagen zu Arren und zu den Kriegern, die mit uns marschieren, wo ist der Rest von euch?
Viele im Kampf gefallen.
Sie schauen in den Karren. Als sie Zenkils Zustand sehen, werden sie still.
~
Der Wind pfeift durch die Palisaden. Neben dem Turm steht ein windschiefes Haus aus Holz. Daneben ein Holzschild. Der fette Kelch steht drauf.
Die Tür des Turms liegt erhöht. Eine Treppe mit Geländer führt hinauf. Rechts vom Turm eine Koppel mit Pferden. Ställe. Guter Eindruck.
Daneben ein großer Bau. Handelsstation. Die Tür öffnet sich. Ein Zwerg schüttet Futter in den Pferdetrog. Er geht wieder rein.
Hinter der Handelsstation die Jagdhütte. Davor hängen Felle. Sie flattern im Wind. Danach ein großes Holzlager. Gegenüber die Schmiede mit genietetem Metalldach. Die Esse glüht. Man hört den Schmiedehammer.
Arren sagt, kümmert euch um Zenkil. Die Wachleute heben Zenkil vom Wagen. Sie sagen zu uns, gebt uns ein paar Minuten. Wenn wir unseren Freund im Turm haben, bringen wir euren Wagen und den Ochsen zu Jarmusch und Beltrog in die Handelsstation.
Lutz weigert sich, mitzugehen. Handon beugt sich über ihn, klappt sein Ohr zurück und spricht in seinen Schädel.
Das Lagergebäude der Handelsstation besteht aus Holz. Ein Zwerg kommt raus. Grüne Stoffhose. Lederstiefel. Leinenhemd mit Wildleder am Ärmel. Dicker brauner Bart bis zur Brust. Vom Ohr fehlt ein Stück.
Er wischt seine Hände ab. Viel los, hier, sagt er. Braucht ihr ein Zimmer. Oder braucht ihr drei.
Ein kleiner Junge kommt. Er flüstert dem Zwerg was zu. Der schaut überrascht. Er guckt uns an.
Er sagt, ach, sucht euch euer Zimmer einfach selber aus. Olse wird dafür aufkommen.
Er führt uns zu den Zimmern. Einfach aber gut. An den Wänden Wandbehänge gegen den Wind.
Der Zwerg sagt, habt ihr Hunger. Wir kümmern uns solange um den Esel und das Pferd.
Eine Tür geht auf. Eine Menschenfrau kommt raus. Schulterlanges, braunes Haar. Sie guckt uns an. Sie will an uns vorbei. Sie traut sich nicht, was zu sagen. Wir machen trotzdem Platz.
Handon sagt, welches Zimmer also.
Ich sage, das Dreierzimmer. Wir haben einiges zu bereden.
Handon sagt, was ist mit Qurro.
Ich sage, der ist ja nicht da.
Der Zwerg kommt wieder. Er sagt, ihr wollt euch also bei uns einmieten? Das ist ja interessant.
Ich sage, wieso ist das jetzt auf einmal interessant.
Der Zwerg macht Probleme. Er will plötzlich Geld haben.
Ich sage, das ist mir zu blöd. Ich gehe in die Schenke.
Handon sagt zum Zwerg, und danach mal professionelleres Verhalten, bitte.
Der Zwerg sagt, hab euch der Wind.
Handon steigt einfach über den Zwerg drüber. Der ist stinksauer. Ich lache laut.
Handon und ich gehen zur Schenke. Ramir bleibt bei dem Zwerg. Er will sich entschuldigen.
Nach etwas hin und her sagt der Zwerg, ach, dann habt ihr wahrscheinlich gerade eben mit meinem Bruder gesprochen. Was habt ihr denn überhaupt für einen Deal mit Olse.
Wir haben seinem Sohn das Leben gerettet.
Ah. Das musst du erzählen. Komm mit in den Handelsraum.
Ramir und der Zwerg gehen die Treppe runter. Rohes Mauerwerk. Das Handelswarenlager. Beile. Seile. Fässer. Pfeile. Kräuter.
Der Zwerg sagt, ich heiße Beltrog. Es gibt hier also eine interessante Geschichte. Es waren noch nicht viele Elfen hier. Aber bei uns fühlt man sich wohl.
Jarmusch kommt. Er ist der andere Zwerg, dem das halbe Ohr fehlt. Beide sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Sie tragen die gleichen Kleider.
Sie sitzen da und nuckeln an ihren Pfeifchen.
Ramir sagt, hast du vielleicht auch eine Pfeife für mich.
Fünf Kupfer, weil du ein Freund des Hauses bist.
Ramir sagt vier.
Sechs.
Dann kannst du deine Pfeife alleine rauchen.
Du willst mich ruinieren. Meinetwegen fünf.
Ramir gibt ihm vier. Der Zwerg grinst. Er sagt, jetzt erzähl.
Ramir erzählt den Zwergen, was wir erlebt haben.
~
Handon und ich laufen derweil im Sturm über den Hof. Die Fahne auf dem Turm peitscht wild im Sturm. Schwarze Vögel kreisen.
Die Tür des Fetten Kelch geht auf. Ein Mann flucht und zieht sie wieder zu.
Durch den Wind hören wir das Klingen des Schmiedehammers. Der Felssockel, auf dem der Turm steht, ist höher als ein Mann. Oben auf dem Sims liegt ein schwarzer, steinerner Totenschädel.
Ich habe Dreck im Auge.
Der Fette Kelch ist aus grobem Holz gezimmert. Das Dach mit Holzschindeln gedeckt. Die Tür aus dicken Bohlen. Als Griff ein schwerer Eisenring. Ich greife danach. Die scheiß Tür geht nicht auf. Ich probiere es noch einmal. Verdammt, ist die schwer. Beim dritten Versuch hilft Handon. Gemeinsam stemmen wir die Tür auf. Gegen den Wind.
Der Raum ist klein. In der Mitte steht ein Männlein mit einer Harlekinmütze. Daran genäht drei Lederhörner mit Glöckchen. Der Wams ist geflickt. Er hält drei Bälle in der Hand.
Er grinst und verbeugt sich. Er weist auf einen Platz. Dort sitzt die junge Frau, die wir eben im Handelsgebäude gesehen haben. Ich setze mich neben sie.
Hinter dem Männlein sitzt Mellmann an einem der Tische. Er winkt Handon zu sich. Ich stehe wieder auf und folge ihm.
Bei Mellmann zwei weitere Männer. Daneben der Tresen. Eine dicke Frau mit rotgescheuerten Armen dahinter.
Sie sagt, was wollt ihr. Ihr könnt bitte hier am Tresen bestellen.
Handon sagt, die Freundlichkeit hier ähnelt dem Wetter.
Der Gaukler sagt, he, ich bin hier für die Witze zuständig.
Die Alte stellt Bier auf den Tresen. Sie sagt, ich höre mich vielleicht mürrisch an. Aber die Füße wollen einfach nicht mehr. Was esst ihr. Ich empfehle gesalzenen Weißfisch.
Gut. Essen wir gesalzenen Weißfisch.
Sie hackt Fisch.
Vielleicht holt ihr euch die Teller gleich selbst ab, sagt sie.
~
Ramir erzählt derweil den Zwergen von unseren Erlebnissen. Die Zwerge ziehen an der Pfeife. Gibt´s in Hohlheim was Besonderes, sagen sie. Wir sind Händler und wollen uns besser aufstellen.
Gutes Bier, sagt Ramir.
Und wie heißt der Braumeister.
Yawim heißt er.
Yawim. Wie interessant. Und wie hat sein Bier geschmeckt.
Der Zwerg steht auf und zapft ein Bier in einen Steinkrug. Probier mal das hier, sagt er, das ist wirklich gut.
Ramir schaut das Bier gar nicht an. Er sagt, Yawims Bier schmeckt genau wie das in deiner Hand.
Der Zwerg sagt, du sprichst in Rätseln. Du erkennst ein Bier, ohne es zu trinken?
Es sind dieselben Fässer, sagt Ramir.
Ramir trinkt einen Schluck. Er nickt. Genauso schmeckt es.
Das ist ein altes Rezept unseres Stammes. Nur Zwerge dürfen es brauen. Wir müssen den Clan benachrichtigen. Wir danken dir, Elf Ramir. Du hast unserem Clan einen wichtigen Hinweis gegeben.
Yawim hat bei uns die Kunst des Fassmachens erlernt. Dabei hat er wohl das Rezept gestohlen. Wir werden uns rächen.
Ramir ist erstaunt. Ist Yawim etwa auch ein Zwerg.
Jarmusch mit dem kaputten Ohr will umgehend abreisen. Er beginnt zu packen, als wäre Ramir gar nicht da.
Beltrog sagt, wir legen euch Holz in den Flur. Dann könnt ihr nachheizen, wie ihr wollt.
Ramir sagt, hast du noch Tabak.
Der Zwerg sagt, geht aufs Haus.
Und Hohlheim braucht dann wohl bald einen neuen Bierlieferanten.
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Handon und ich sitzen im Fetten Krug. Der Gaukler heißt Ildruim. Er ist wirklich schlecht. Die Frau in der Ecke hält sich verzweifelt am Wein fest. Ildruim hat sie zu seinem Lieblingspublikum erkoren.
Die beiden Bauern Boras und Nudur reden von Geschäften, die sie in der Nähe machen. Olse ist immer ein guter Anlaufpunkt. Aber manchmal ist es hier auch gefährlich. Irma Kantbach darf das nicht hören. Aber manchmal verschwinden hier einfach Leute. Früher haben hier rund sechzig Personen gelebt. Jetzt sind es zwanzig.
Handon sagt, sind alle eure Ochsen so groß.
Klar, sagt der Bauer. Der Ochse von heute bringt mindestens zwölf Silber.
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Ramir geht über den Hof zum Fetten Kelch. Die Sonne senkt sich. Ramir hört das Knirschen der Winde, als die Zugbrücke sich hebt.
Ramir fragt die Wachleute nach Qurro.
Ach du Scheiße, ein Wolfsmensch? Auch noch einer aus dem Leichentuch? Gut, dass ihr uns das sagt. Nachts machen wir normal keine halben Sachen.
Ramir geht am Brunnen vorbei. Er besteht aus sehr altem schwarzen Stein. Wie der Turm. Das Dach darüber ist neu.
Ramir öffnet die Tür zum Fetten Krug. Der Wind reißt sie ihm fast aus der Hand. Sie ist ziemlich schwer. Direkt vor ihm steht eine gruselige Gestalt.
Oh. Ein Erstgeborener unter uns, sagt die Gestalt.
Ildurim zeigt ihm den leeren Platz neben der Frau.
Ramir setzt sich zu der Frau. Die schaut verschämt weg.
Angenehm. Ich bin Ramir.
Rosa mein Name.
Sind wir hier das einzige Publikum?
Er ist furchtbar. Er hört einfach nicht auf.
Schön dass wir jetzt sogar zwei Zuschauer haben, sagt Ildruim. Dann können wir gleich ein lustiges Ratespiel spielen.
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Die Fischsuppe ist fertig. Auf dem Tresen stehen Näpfe mit einer Brühe, die aussieht, als hätte jemand in die Schüssel gekotzt. Darin schwimmen weißliche Stücke.
Hier Bürschchen, sagt Irma, dein Fisch.
Ich sage, danke schön, holdes Fräulein.
Die Holzlöffel sind grob aber sauber.
Die Fischsuppe riecht würzig.
Die Dame hat es drauf. Die Fischsuppe ist wirklich gut. Alle unsere Schäden gehen sofort weg.
Mellmann sagt, die Fische stammen aus dem Brunnen.
Irma sagt, ja. Aber die werden immer weniger. Jemand muss mal da runter und gucken, was da los ist.
Mellmann sagt, was macht ihr eigentlich hier.
Handon sagt, wir sind Händler. Vielleicht können wir ja mal was mit euren Ochsen machen.
Hört sich interessant an.
Handon erzählt die Geschichte, wie wir hergekommen sind. Er redet über die Ochsenmenschen und tut enorm wichtig.
Mellmann sagt, beim Raben und der Schlange. Das ist ja furchtbar.
Ildruim wird leise und hört zu.
Er sagt, ich sollte mich jetzt langsam auf den Weg machen und mich auf meinen Auftritt bei Olse vorbereiten. Diese Story werde ich ihm in perfekter Darbietung präsentieren. Dann verschwindet er.
Rosa sagt, Olse! Ich warte jetzt schon seit zwei Tagen auf eine Audienz bei Olse.
Mellmann sagt, eine Audienz bei Olse zu bekommen ist nicht leicht. Und auch nur, wenn er bei klarem Verstand ist.
Irma sagt, keine Witze über Olse.
Mellman sagt, Olse ist ein guter Mann. Zumindest, wenn er nüchtern ist.
Rosa sagt, eigentlich bin ich nur hier, um ein paar Erbstücke meines verschwundenen Onkels holen. Und jetzt sitze ich hier fest.
Sag ich doch, sagt Mellmann, hier verschwinden dauernd Leute.
Irma wird pampig. Ich mach Feierabend, sagt sie.
Wir wollen aber noch was trinken, sagt Ramir.
Irma schenkt nach. Plötzlich ist sie richtig angepisst.
Draußen pfeift der Wind.
Ramir sagt, Irma weiß mehr, als sie sagt.
Irma schnauzt ihn an. Kann ja sein, dass ich mehr weiß. Dann dreht sie sich um und geht einfach.
Ramir sagt, warum seid Ihr so nervös. Warum geht Ihr.
Ja, sagt Irma, Leute verschwinden. Stimmt. Meist in mondlosen Nächten. Ihr wollt es ja ganz genau wissen.
Ihr habt die Bullentiere getötet. Also gut. Erzähle ich es euch.
Während des Nebels war alles gut. Palisade, Schmiede, Brunnen. Alles vorhanden, was man so braucht. Jetzt ist der Nebel zwei Jahre fort. Seitdem verschwinden Leute. Auch Freunde von mir. Sie verschwinden nachts, wenn die Brücke oben ist. Ich dachte, vielleicht ist ja der Mond eine Erklärung. Ist er aber nicht.
Gibt es andere Wege in die Festung, sagt Ramir.
Woher soll ich das wissen.
Vielleicht durch den Brunnen.
Wer steigt da schon rein.
Aber du hast doch selbst gesagt, jemand soll mal im Brunnen nachschauen.
Ja. Ist tatsächlich schon mal wer unten gewesen. Ist aber lange her.
Und warum hat der Brunnen ein neues Dach.
Keine Ahnung. Hat sich der Schmied drum gekümmert.
Rosa quatscht dazwischen. Ich habe ja auch jemanden hier verloren. Ist es denn zu viel verlangt, Olse nach meinem Onkel zu fragen. Er ist Ulgrim der Scheider. Er wohnte im Haus an der Steilkante. Er ist mitsamt seiner ganzen Familie verschwunden.
Onkel Ulgrim war einfach weg. Bis dahin hatte er uns regelmäßig geschrieben. Dann hat Arren uns geschrieben, wir sollen seine Sachen abholen.
Und bleiben die Sachen von den Leuten dann da oder verschwinden die auch, sage ich.
Die bleiben da, sagt Irma, deshalb schließen wir nachts die Häuser ab.
Ramir sagt, wir werden Olse auf jeden Fall fragen, wann er dich anhören wird.

